Pro-Kopf-Verschuldung durch Regresszahlung

Laut Presse beläuft sich die vereinbarte Vertrags- bzw. Regressabstandssumme auf € 500.000,00

Eine solch hohe Vertragsabstandssumme wirkt sich selbstredend nicht unerheblich auf die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde aus.
Fakt ist jetzt, dass das Gemeinderatsgremium mit dem geheimen Vertragsabschluss der Bürgerschaft eine wahrlich "dicke Suppe" eingebrockt hat.
Hinzu kommen noch die Weiterführenden Forderungen für die bisher von der Fa. Fortwengel Holding GmbH erbrachten Leistungen wie z.B. Provisionen, Gutachten etc. was im ungünstigsten Falle nachstehend eine Gesamtforderung bis zu einer Million berechnet wurde würden den Bürger wie folgt belasten.

Die vorstehende Kostenanalyse der Belastung (im Ungünstigsten falle € 25/Jahr) ist sicherlich das geringere Übel anstelle von mindestens 20 bis 30 Jahren sieben Windkrafträder im "Großen Wald" ohne "garantierte" Pachteinnahmen ohne "garantierte" Rückbaukostenübernahme.

Merke: Ein Vertrag ist nicht die Tinte auf dem Papier wert, wenn der Vertragspartner in z.B. 5 oder 10 Jahren insolvent sein sollte.
Kein noch so angeblich "kleines" und "mittelständisches" Unternehmen kann seine Dauerexistenz garantieren.

Die Endlasten dürfen bzw. sollten nicht auf unsere Kinder und Enkel abgewälzt werden.